| Highway to Hill ... |
Seite 4 von 16 Start.... von der Crew- los geht`s, raus aus Fischen. Erstmal Richtung Oberstdorf, wo der eigentlich offizielle Start der Tour sein soll. Von dort aus geht`s locker ca. 10 Km nach Sonthofen. Die Sonne scheint, der Freilauf schnurrt wie ein Kätzchen. Man tauscht Erfahrungen aus bei leichtem Rückenwind. So lass ich mir einen Tourstart gefallen. Scheint aber, dass außer mir schon jeder alpine Rennraderfahrung hat. Ich dagegen kenne die Berge nur in weiß mit Brett unter den Füßen. Ist ein anderes Land, oder vielmehr Länder im Winter. Mild geht`s 5 Km weiter nach Hindelang. Erster Stop am local Brunnen um die Tanks wieder aufzufüllen. Es ist ziemlich heiß muß ich sagen. Phil macht uns auf unser nächstes Etappenziel aufmerksam. Der erste Berg auf den wir alle warten, das Oberjoch. Ab jetzt ziemlich heftiger Verkehr auf den Straßen, was zunehmend ankotzt. Speziell wenn am Berg irgendwelche GTI-kranken fast an meinem Lenker streifen. Zunächst beginnt das Joch hügelig, zieht im Wald dann aber rasch an. 7 Km Passhöhe. Hier trennt sich erstmals die Spreu vom Weizen und die Profis von mir. Pässe kneten will geübt sein. Allen voraus unsere beiden Youngster Florian und Stefan. Tja, 20 müßte man noch mal sein. Sie werden sich von nun an Duelle liefern und die Natur ignorieren. Der erste Paß verleiht einen ersten Eindruch, wie die Tour so werden wird, vom Pace in der Gruppe am Berg her. Aber ist zu meistern. Edwin, Stefans Vater zieht den Youngstern nach. Er schenkt sich nix, Rast an einem Brunnen, Camelbaks füllen, Thannheimer Tal wartet. Wir rollen ein. Noch immer scheiß Verkehr. Die crew ist gut drauf. Nach ca. 17 Km Hektik biegen wir in Richtung Lechtal ab. Es geht schön flach. Mit einem 28er Schnitt geht`s homogen voran. Aber da sind sie endlich wieder, unsere geliebten Serpentinen. 6-7 Km kneten. Meine Fresse ist das kernig für den Anfang. Wir treten Fluß aufwärts, 10 Km bis zur Mittagspause. |
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| Letzte Aktualisierung ( Thursday, 16. November 2006 ) | ||||||||||||||||||
Highway to Hill
Wir rollen ein. Noch immer scheiß Verkehr. Die crew ist gut drauf. Nach ca. 17 Km Hektik biegen wir in Richtung Lechtal ab. Es geht schön flach. Mit einem 28er Schnitt geht`s homogen voran. Aber da sind sie endlich wieder, unsere geliebten Serpentinen. 6-7 Km kneten. Meine Fresse ist das kernig für den Anfang. Wir treten Fluß aufwärts, 10 Km bis zur Mittagspause.